Cashflow durch Dividenden – Depot Report Januar 2019

Einen monatlichen Cashflow durch Dividenden zu erhalten ist großartig. Wie du das erreichst? Investiere in Dividenden-Aktien. Kinderleicht, systematisch, gezielt. Informiere dich jetzt über das reale Depot. So hast du eine erste Idee, wie du selbst mit Dividenden-Aktien dein Einkommen aufbaust. Ich zeige dir jeden Monat die Entwicklung und gebe dir weitere Tipps für deinen Erfolg:

Cashflow durch Dividenden > Real-Depot ReportBevor ich zum monatlichen Dividenden-Report komme, darf ich einen Vorteil der Dividenden-Wachstumsstrategie in Erinnerung rufen. Diesmal geht es mir um einen psychologischen Vorteil den Dividenden-Aktionäre bzw. Einkommens-Investoren gegenüber anderen Anlegern haben.

Warum sind Dividenden-Aktien besser als ETFs?

Gibt es eigentlich eine Lebensversicherung für Aktienanleger? Nun die nicht wörtlich gemeinte, aber provokante Frage lässt sich ebenso provokant mit JA beantworten. Zumindest für Dividendenanleger. Während z.B. gewöhnliche ETF-Anleger in Baisse-Phasen bei Liquiditätsbedarf Fondsanteile mit Verlust verkaufen müssen, bleibt dies Dividendenanlegern erspart.

Vielmehr können sich jene Anleger zurück lehnen, die auf Dividenden-Wachstumsaktien gesetzt haben. Denn diese erhalten mit großer Wahrscheinlichkeit auch in schwachen Börsenphasen weiter steigende Dividendenausschüttungen. Der Cashflow durch Dividenden ist ein Grund warum ich dir hier die Dividendenstrategie ans Herz lege.

Kursrückgänge gehören zur Börse dazu. Dividenden-Aktien, die regelmäßig die Dividende erhöhen, haben den Vorteil für dich als Anleger, dass du auch in solchen schwachen Börsenphasen in Ruhe zusehen kannst. Denn du wirst in Form von weiter steigenden Einnahmen weiterhin belohnt. Ein psychologischer Vorteil der gerade Börsenneulinge hilft weiter auf Linie zu bleiben und das langfristige Ziel im Blick zu behalten.

Natürlich ist es ganz entscheidend nicht irgendwelche Dividendenaktien zu wählen, sondern solche, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Welche ich hier beschrieben habe:

Welchen Einfluss haben die Dividendenrendite, Dividendensteigerung sowie Dividendenwachstum auf deine Wahl bei Aktien mit Dividende? Warum ist es falsch nur auf eine hohe Dividendenrendite zu setzen? Dividende ist nicht gleich Dividende – 5 praktische Tipps für deine Aktien mit Dividende.

In den letzten Wochen des vergangenen Jahres gab es ja wieder einmal eine gute Gelegenheit günstig einzusteigen. Naja, auf dem Papier zumindest, denn die Börsen in Europa waren im entscheidenden Moment leider geschlossen.

Nichtsdestotrotz habe ich die Gelegenheit am Jahresanfang genutzt, um weitere Aktienpositionen aufzubauen. Mit Ende Januar zeigt sich bisher, dass die Entscheidung bisher wohl richtig war.

Cashflow durch Dividenden: Entwicklung Dividendeneinkommen

Dem Januar-Report voranstellen darf ich die Entwicklung des Dividendeneinkommens bzw. des Cashflows durch Dividenden.

Monatlicher Cashflow durch Dividenden Jahresverlauf im Vergleich 2019 #passivesEinkommen Cashflow durch Dividenden, #dividend #dgi #fire

Im März 2016 startete ich mit der Dividendenstrategie. Damals war es mir noch nicht möglich jeden Monat ein Dividendeneinkommen zu erzielen. Dennoch war bereits im ersten Dividendenjahr ein kleiner Cashflow spürbar. Unbeirrt wurden bereits für das 2017er Jahr Aktienbestände aufgebaut. Daher wusste ich, dass der Cashflow weiter steigt.

2017 erfolgten zudem noch einige Umschichtungen hin zu nachhaltigeren Dividendenaktien. Durch das ständige „sich mit dem Thema beschäftigen“ habe ich meine Auswahlkriterien weiter verfeinert.

Richtig in Schwung kam das Dividendenrad oder der Dividendenschneeball 2018. Erstmals konnte ich jeden Monat ein Dividendeneinkommen erzielen.

Bereits jetzt steht fest, dass 2019 aus Dividendensicht ein sehr gutes Jahr werden wird. Woher ich das weiß? Nun ich habe einige gute Aktiendeals in 2018 machen können, die jetzt für Dividendenausschüttungen sorgen. Aufgrund von Cash-Rücklagen, die nun investiert sind ist das ursprüngliche Anlageziel für 2019 fast schon erreicht.

Klar kann ich nun die Ziele hochsetzen. Aber so einfach ist es dann doch nicht. Denn ich weiß bereits, dass in diesem und im nächsten Jahr zwei wichtige Investitionen anstehen. Diese werden jeweils die halbe Sparrate erfordern. U.a. muss ich in ein Auto investieren.

Wie du nachfolgend am Dividendeneinkommen sehen kannst, komme ich langsam auf ein Einkommensniveau aus Dividenden, wo es so richtig Spaß macht:

Monatliches Dividenden-Einkommen Jahresverlauf im Vergleich 2019 #passivesEinkommen Cashflow durch Dividenden, #dividend #dgi #fire

2019 werde ich praktisch so viel Cashflow generieren, wie in den Jahren 2016/17 zusammen. Davon lässt sich z.B. ein ausgedehnter Familienurlaub finanzieren.

Mal machst du Schnäppchen, mal ist es richtig teuer. Du musst entscheiden wann es lohnt Geld zu investieren. Damit du ein Gefühl dafür bekommst, empfehle ich dir den Artikel „So startest du mit 1.000 Euro den Vermögensaufbau mit Dividenden“.

Jetzt ist es aber soweit. Lass uns mal sehen was der Januar so gebracht hat.

Die Dividendenentwicklung im Januar 2019 ein Erfolg?

Neues Jahr, neues Glück. Nun ich nenne es mal lieber wohlüberlegte Entscheidungen. Denn diese sind für den Cashflow-Wachstum maßgeblich. Klar übersehen kann man immer etwas. Die Steigerungen bei den Dividenden lassen sich auch nicht punktgenau vorhersagen.

Das Januar-Einkommen liegt um starke 200% über dem Vorjahr. WoW! Das nenne ich einen super Jahresstart!

Damit habe ich bereits 4,6% meines Jahresziels erreicht.

Ups, sagte ich Jahresziel, ohne es zu nennen?

Das Jahresziel habe ich mir auf 3.120 Euro bzw. auf durchschnittlich 260 Euro pro Monat gesetzt. Die erwarteten Dividendensteigerungen und geplanten Aktienkäufe sind hierbei bereits berücksichtigt.

Cashflow durch Dividenden Einkommenstachometer

Das langfristige Einkommensziel sollte zum Jahresende zu ca. 11,3% abgedeckt werden können. Wie gehabt werden sich die im Tachometer gezeigten 8% erst dann ändern, wenn diese übertroffen sind. Ich erwarte, dass das so im Juni oder Juli der Fall ist.

Jedenfalls dreht sich das Dividendenrad durch den Cashflow durch Dividenden bereits im Januar schneller als im Vorjahr. So kann es weiter gehen.

Cashflow durch Dividenden! Cashflow-Rückflüsse steigen

Im Januar waren 4 Unternehmen so freundlich mir meinen Dividendencheck zu übergeben. Diesmal zahlten Altria, Store Capital und Ventas eine Quartalsdividende. Hinzu kommt noch der Monatszahler Realty Income.

Damit erziele ich jetzt auch im Januar eine ordentliche Dividende. Aus praktischer Sicht wäre es optimal, wenn jeder Monat die gleiche Ausschüttungshöhe hätte. Weil dann in der späteren Entnahmephase weniger Liquiditätspuffer für die monatlichen Schwankungen benötigt wird.

Mal sehen wie es in ein paar Jahren aussieht. Aber gerade das 2. Quartal dürfte weiter über dem Ausschüttungsschitt liegen. Der Grund ist, dass die meisten Jahreszahler aus Europa eben da das Geld überweisen.

Aber nun noch einmal zu den Dividendenzahlern zurück. Realty Income hat bereits seine Dividenden leicht um ca. 2,4% angehoben. Hier folgt aber im Jahresverlauf noch ein weiterer Anstieg.

Darüber hinaus haben Royal Dutch Shell und KPS bereits angekündigt die Dividenden stabil zu halten. Warum halte ich diese Titel trotzdem?Real-Depot Report > Dividendenstrategie mit Dividendenwachstums-Aktien > Einblick Depot Januar 2019

Klar auf dem ersten Blick passen die Titel nicht in ein Dividenden-Wachstums-Portfolio. Zu KPS ist allerdings zu sagen, dass bisher die Dividende erhöht wurde. Da 2018 mehrere Unternehmen übernommen wurden erfolgt nun eine Integrationsphase. Danach, so zeigt es bereits die Umsatzentwicklung, ist mit weiter steigenden Dividenden zu rechnen.

Royal Dutch Shell hingegen ist für mich ein Sonderfall. Hier wird systematisch die letzte große Firmenübernahme (BG-Group für 66 Mrd. Euro) abgearbeitet. Das bedeutet massive Schuldenreduktion und Rückkauf der eigenen Aktien mit dem Ziel das alte Niveau an ausgegebenen Aktien zu erreichen (Niveau vor Übernahme). Bisher läuft alles planmäßig.

Ich gehe davon aus, dass ab 2020 wieder mit steigenden Dividenden zu rechnen ist. Bis dahin ist die ohnehin hohe Dividendenrendite eine Entschädigung.

Cashflow durch Dividenden: Aktien-Käufe und Verkäufe

Lass uns nun einen Blick auf die Depotveränderungen werfen. Hier ist im Januar eine Menge passiert. Drei neue Positionen wurden eröffnet und eine Aktie ist komplett aus dem Depot geflogen.

Aktien Verkäufe Depot 201901 #passivesEinkommen Cashflow durch Dividenden

Lass mich mit dem Verkauf beginnen. Es handelt sich hierbei um Daimler. Der Autozyklus ist eindeutig vorbei. Das sieht man ja auch schon lange an den Aktienkursen. Zukünftig erwarte ich nicht nur schlechte Verkaufszahlen und sinkende Margen bzw. Erlöse. Sondern vielmehr auch eine längere Investitionsphase.

Und genau hier ist das Problem. gerade deutsche Autobauer nutzen diese Zeit, um die Dividenden zu kürzen. So war es übrigens auch schon 2009. Daher habe ich die Aktien verkauft und das Geld in die neuen Positionen mit investiert.

Inzwischen, das kann ich jetzt auch als Bestätigung sehen, hat Daimler in der Tat die Dividenden gekürzt. Im Falle einer Rezession oder eines anhaltenden Konjunkturabschwungs dürfte diese nochmals reduziert oder gestrichen werden. Für meine Dividendenstrategie jedenfalls kein zuverlässiges Unternehmen.

Aufgrund der jüngsten Kursrückgänge bieten sich ja noch immer gute Kaufgelegenheiten. Anfang Januar habe ich mich für folgende 3 Unternehmen entschieden:

Aktien Käufe Depot 201901 #dividends

Kauf AbbVie

Lange hatte ich ja ein Auge auf Celgene geworfen. Leider wird das Unternehmen aktuell übernommen. Damit war der zweite interessante Pharmawert AbbVie umso mehr im Blickfeld. Im Gegensatz zu Celgene zahlt die AbbVie auch noch eine nette Dividende. Das Dividendenwachstum lag zuletzt bei über 14% p.a. Klar wird das Dividendenwachstum auf Dauer so nicht weiter gehen.

Beeindruckend finde ich die extrem aussichtsreiche Forschungspipeline, welche die Abhängigkeit vom Humira-Wirkstoff perspektivisch senken sollte. Die letzten Kursrückgänge beruhten auf einen Misserfolg eines Wirkstoff-Kandidaten und der Befürchtung, dass zu schnell Konkurrenten Humira das Wasser abgraben könnten.

Ich denke, dass diese Risiken mehr als eingepreist sind. Also habe ich eine kleine Anfangsposition aufgebaut.

Kauf BAT, British Americo Tobacco

Die zweite Aktie ist BAT, British Americo Tobacco, ein internationaler Tabakkonzern. Dieser ist zum einen durch den Wechselkurs und zum anderen durch die Unsicherheit bezüglich eines Menthol-Tabakverbotes in den USA unter die Räder gekommen.

Nun Moral hin oder her. Zeige mir den Menschen der kein Laster hat. Die wirtschaftlichen Aussichten passen weiterhin und die Dividendenrendite ist auf einem selten hohen Niveau. Da musste ich einfach eine Position aufbauen.

Kauf Enbridge

Der dritte Kauf ist die kanadische Enbridge. Ein Infrastruktur-Unternehmen im Öl und Gassektor. Konkret stellt Enbridge ein Pipelinenetz für Öl und Gas bereit. Sorgt also dafür, dass die Haushalte Gas bekommen. Weiteres wird das Öl in die USA weitergeleitet.

Zuletzt war der Aktienkurs niedrig, weil die MLP-Gesellschaft in das Hauptunternehmen re-integriert wurde. Der Grund waren Gesetzesänderungen, welche die bisherigen Steuervorteile abbaute.

Enbridge hat übrigens bereits angekündigt, dass die Dividende dieses und nächstes Jahr um 10% ansteigen wird. Für die Folgejahre dürfte dann die Dividendenwachstumsspanne bei ca. 5 bis 6% liegen.

Insgesamt steigt meine durchschnittliche Dividendenrendite im Depot sogar etwas an. Nachfolgend das Depot im Überblick.

Cashflow durch Dividenden: Das Dividenden-Portfolio

Cashflow durch Dividenden Report Januar 2019 Depot und Depot-Rendite #Geldanlage #Cashflow #passivesEinkommen

Die oben genannten Aktienkäufe erweitern auch die Aktienpositionen, die unterm Strich um zwei angestiegen sind. Alle Neupositionen werde ich bei vorhandener Liquidität und günstiger Bewertung noch weiter aufstocken.

Fürs erste erhöht sich wie gewünscht die Diversifikation. Wenn das Depot voll aufgebaut ist, dann strebe ich eine Positionsgröße je Einzeltitel von ca. 2,3 % an. Bis dahin werden aber noch Jahre vergehen.

Der überraschend starke Januar hat für einen Buchgewinn von 7,7 % gesorgt. Damit bleibe ich mit dem Depot auch von der Kursentwicklung weiter im positiven Bereich. Praktisch ist es zwar egal, aber es beruhigt.

Viel wichtiger ist die Dividendenrendite. Diese steigt durch die erwarteten Dividendenerhöhungen und Zukäufe leicht an. Verglichen mit anderen Finanzbloggern sind 6,37 % Bruttorendite oder ca. 4,7 % Nettorendite eher hoch.

Die Gründe sind vielschichtig. So erhöht die Allianz das vierte Mal in Folge die Dividende, bezogen auf meinen Einstandskurs sind es dann bereits über 6,2 % Dividendenrendite. Daher hat die hohe Dividende nichts mit einer Unternehmensschieflage, gedrückten Aktienkursen oder dergleichen zu tun.

Einzig der Faktor Zeit und die lange Haltedauer der Aktien und die Dividendensteigerungen haben zu dieser hohen Rendite geführt. Das trifft zu meiner Freude inzwischen auf mehrere Aktien zu.

Ein anderer Grund ist, dass ich im letzten Jahr aus Steuergründen bei Unternehmen wie Freenet oder KPS Buchverluste realisiert hatte. Dadurch ist die Steuerbelastung stark reduziert worden. Eine Möglichkeit die in Österreich aber nicht in Deutschland genutzt werden kann.

Weiteres halte ich von einer Dividendenrendite unterhalb von 3 % brutto nicht. Nehmen wir mal Apple als Vergleich heran. Die Dividendenrendite von unter 2 % brutto deckt weder die Inflationsrate (2 % langfristig) ab, noch kann ich damit in 10 bis 15 Jahren eine Rendite von über 10 % erreichen. Da nützt auch eine Dividendenwachstumsrate von 15% nichts. Das Ausgangsniveau ist einfach zu niedrig.

Aus meiner Sicht ist die Dividende von Apple Augenwischerei, weil zu niedrig. Vielmehr kann man Apple aus Kurssteigerungssicht kaufen – nicht aber aus Dividendensicht.

Was ich dir an dieser Stelle mit auf den Weg geben möchte ist, dass du dir überlegen musst wo die Dividendenrendite bzw. der Cashflow in ein paar Jahren stehen soll. Irgendwann kommt bei jeder Aktie eine Phase wo diese sehr günstige Kaufpreise aufweist. Dann ist die Dividendenrendite höher als im historischen Durchschnitt. Prüfe dann die Fundamentaldaten. Passen diese, dann kaufen. Denn die Aktie wird wieder steigen und du hast ein super Geschäft gemacht.

Cashflow durch Dividenden: Fun Facts

Eine nette Idee von einem anderen Finanzblog möchte ich an dieser Stelle aufgreifen. Nun schreiben wir Blogger immer das es toll ist ein Dividenden-Cashflow aufzubauen. Aber was bringt der uns?

Mein monatlicher Cashflow durch Dividenden kann eine ganze Reihe meiner laufenden Kosten decken. So sind die Kosten für Strom, Hausrat- und Lebensversicherung, BU, Handy, Autoversicherung, Website, ÖAMTC, Haftpflicht, Busticket abgedeckt.

Anders gesagt, Lebensmittel- und Mietkosten genauso wie Spaß- und Freizeitkosten muss ich noch über mein Arbeitseinkommen abdecken.

Die kleine Auflistung zeigt bereits, dass es sich lohnt Geld zu sparen und vor allem richtig, nämlich mit einem Ziel zu investieren.

Fazit: Depot Report Januar 2019

Monatlicher Cashflow durch Dividenden RealDepotDer monatliche Cashflow durch Dividenden aus Dividenden-Aktien macht sich wirklich bezahlt. Bereits jetzt könnte ich mir jedes Jahr einen Familienurlaub leisten, ohne dafür wieder sparen zu müssen.

Andererseits decken die Dividenden einen Großteil meiner Fixkosten. Das zeigt, dass die Dividendenstrategie zur finanziellen Absicherung geeignet ist. Dabei musst du dich nicht Todsparen sondern dir nur überlegen was deine Ziele sind.

Ich werde wie in den letzten Jahren weiter investieren. Als nächste Zwischenetappe will ich meine laufenden Mietkosten durch die Dividenden abdecken. Hier in Salzburg ein genauso großer Brocken wie in München…

Ich bin mir sicher, dass auch du deine Ziele erreichen kannst. Fang jetzt an und mach es!

In diesem Sinne bleib weiter fokussiert. „Keep it simple – Halte es einfach!“, so bist du langfristig erfolgreich!

Unterschrift

Dein Thomas von DIVDepot

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast meinen Artikel „Cashflow durch Dividenden  – Depot Report Januar 2019“ zu lesen!

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3 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hi Thomas,
    guter Jahresstart. Weiter so.
    Ein kleiner Hinweis (nachdem ich mir vor ein paar Wochen ebenfalls Abbvie ins Depot gelegt habe weiß ich das…):
    Das Medikament mit dem auslaufenden Patentschutz heißt Humira.
    Viele Grüße
    rickrack

      1. Danke dir!
        Habe heute nochmal bei Fresenius aufgestockt – einziger echter deutscher Dividenden-Aristokrat (für dich wahrscheinlich nix wegen eher geringer Divi-Rendite).
        Viele Grüße
        rickrack

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