Dividende ist nicht gleich Dividende – 5 praktische Tipps für deine Aktien mit Dividende

Dividende nicht gleich Dividende

Welchen Einfluss haben die Dividendenrendite, Dividendensteigerung sowie Dividendenwachstum auf deine Wahl bei Aktien mit Dividende? Warum ist es falsch nur auf eine hohe Dividendenrendite zu setzen? Ich zeige es dir. Sei clever und nutze meine 5 Tipps, damit dir deine Dividendenaktien langfristig noch mehr Freunde machen.

Wie bei einem guten Essen schmeckt die Dividendenrendite erst, wenn die richtigen Gewürze das Menü verfeinern.

 

Aus dem Inhalt

Einleitung – Warum richtet sich dieser Blogbeitrag an Anleger mit einer Dividenden-Anlagestrategie?

Dividendenrendite – Für sich genommen sagt sie nichts aus!

Dividendenkontinuität – Spiegelbild nachhaltiger Unternehmensführung

Dividendensteigerung & -wachstum – Entscheidend für deinen Vermögensaufbau

Ausschüttungsquote – Spiegelbild nachhaltiger Ausschüttungspolitik

Beispiel einer Geldanlage – Ein Anlagebeispiel zum Vergleich

Fazit – Die Mischung macht´s 

 

Einleitung – Warum richtet sich dieser Blogbeitrag an Anleger mit einer Dividenden-Anlagestrategie?

Wieder einmal steht im „Der Aktionär“ geschrieben, wir toll doch die Dividendenrendite einer Royal Dutch Shell mit 7,2 % ist. Aber stimmt das so? Ist es nicht besser z.B. auf eine Qualcomm zu setzen die aber nur 4 % Dividendenrendite zahlt?

Am Aktienmarkt gibt es für jeden etwas. Aktien für kurzfristige Trader, unterbewertete Turnaroundkandidaten für den Valueinvestor oder auch Dividendenaktien für Anleger die laufende Ausschüttungen als zusätzliche Einnahmequelle haben wollen.

Die ersten Fragen die du dir stellen musst sind also: Was bin ich für ein Anleger? Was sind meine Ziele die ich am Aktienmarkt erreichen will? Wie will ich meine Ziele erreichen? Welchen Zeithorizont verfolge ich mit meiner Aktienanlage?

Für deinen Erfolg beim Geld anlegen ist deine persönliche Einstellung ganz entscheidend. Deshalb ist es wichtig sich von Anfang an klar zu machen was man eigentlich will. (PS: in einem weiteren Artikel werde ich auf das Thema Mindset noch genauer eingehen.)

Dividende ist nicht gleich Dividende. Ich zeige dir jetzt worauf du in Bezug auf die Dividende für deine Aktienauswahl achten musst. Nur so hast du mit deinen Dividendenaktien lange Freude.

Was aber ist die Dividende? Gemäß der Definition von Wikipedia gilt: „Die Dividende ist der Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet.“ Die Dividende ist kein Zinsersatz, da dieser in seiner Höhe von vornherein festgelegt ist. Beim Zins erhältst du von deinem Schuldner für geliehenes Geld ein Entgelt. Die Dividende erhältst du als Gewinnbeteiligung, denn du bist Unternehmer. Sie kann ausfallen, gleich bleiben oder steigen. Entscheidend ist wie viel Gewinn hat das Unternehmen verdient. Und was kann neben den Investitionen an dich als Aktionär ausgezahlt werden.

Dieser Blogbeitrag richtet sich vor allem an jene Aktieninvestoren die eine langfristige (Dividenden-) Aktienstrategie verfolgen. Vor allem auch unter dem Aspekt, dass die regelmäßigen Dividendenausschüttungen einen Einkommensbeitrag liefern sollen. Wichtig ist mir dabei, dass die Dividendenzahlungen für dich regelmäßig ansteigen, denn so profitierst du zusätzlich vom Zinseszinseffekt.

Mit Weitblick kannst du für dich eine Einkommensquelle erschließen, die nicht von deiner Arbeitskraft abhängt. Die Dividenden können dir deinen Ruhestand finanziell absichern helfen. Vielleicht willst du die Basis legen, um für deine Familie bzw. für deine Kinder ein Vermögensstock aufzubauen. Das alles ist mit Dividenden möglich.

 

Dividendenrendite – Für sich genommen sagt sie nichts aus!

Fangen wir mit der Dividendenrendite an. Laut Definition gibt die Dividendenrendite die Verzinsung deines investierten Kapitals je Aktie an. Ganz einfach gilt: Je höher desto besser. Denn bei 10 % Dividendenrendite hast du deinen Einsatz in 10 Jahren zurück. Oder doch nicht?

Schön wäre es. Aber du ahnst es bereits – wir müssen noch etwas Entscheidendes beachten. Eine hohe Dividendenrendite ist oft ein Zeichen von starken Kursrückgängen, rückläufigen Ertrags- oder Umsatzentwicklungen sowie mangelnden Zukunftsaussichten des Unternehmens. Das alles kann in Zukunft in Dividendenkürzungen oder gar Dividendenausfällen münden.

Umgekehrt nützt dir eine Dividendenrendite unterhalb der Inflationsrate nichts, da du damit deine laufenden realen Kosten nicht abdecken kannst. Langfristig liegt die Inflationsrate bei 2 bis 3 %. Tiefer sollte die Dividendenrendite also nicht sein.

Meine Erfahrung ist, dass sich eine Dividendenrendite beim Kaufzeitpunkt von 3,5 bis 5 % gut bewährt hat. Manchmal, wenn das Geschäftsmodell des Unternehmens passt oder eine nachvollziehbare Sondersituation es zulässt, akzeptiere ich auch eine höhere Dividendenrendite.

Du siehst in der folgenden Grafik welche große Auswirkung bereits ein kleiner Unterschied bei der Dividendenrendite im Zeitverlauf hat. Lass uns im Beispiel einfach 10.000 Euro investieren. Einmal bekommst du jedes Jahr 3 % ausgezahlt. Das andere Mal erhältst du 4 % pro Jahr. Da wir die ersten 10 Jahre Vermögen bilden wollen, legen wir die Ausschüttungen wieder an:

Dividendenrendite und Wiederveranlagung

WOW was für ein Unterschied! Bereits nach 5 Jahren 443 Euro bzw. 3,9 %, nach 10 Jahren 1.185 Euro bzw. 9,1 %. Da kommt einiges zusammen. Es macht also Sinn auf die richtige Gelegenheit zu warten damit deine Anfangs-Dividendenrendite passt.

Eine maßvolle Dividendenrendite, die das Unternehmen auch schon in den letzten Jahren vorweisen konnte hat für dich den Vorteil, dass sie nachhaltig und dauerhaft gezahlt wird. Mit steigenden Gewinnen wird dir das Unternehmen nach und nach mehr Dividende auszahlen. Ich selbst möchte beim Aktienkauf mindestens eine Dividendenrendite von 3,5 % haben.

 

Dividendenkontinuität – Spiegelbild nachhaltiger Unternehmensführung

Was bringt eine hohe Ausschüttung, wenn sie nur einmalig ist? Nichts. Gute Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie verantwortungsvoll mit Ihren Gewinnen und Aktionären umgehen. Das bedeutet, dass sie dich regelmäßig, kontinuierlich und ohne Unterbrechung am Erfolg beteiligen.

Natürlich geht das nur, wenn das Geschäftsmodell bestand hat. Es an die Erfordernisse der Zeit angepasst werden kann. Wenn selbst in Börsenkrisen die Dividende gezahlt wird zeigt dir das, dass du ein gutes Unternehmen besitzt und es nachhaltig arbeitet.

Die Dividenden eines guten Unternehmens haben den Vorteil, dass sie nicht so schwankungsanfällig wie der Aktienkurs sind. Der Grund ist das die Dividenden ein Anteil vom Unternehmensgewinn darstellen. Während der Aktienkurs genau genommen nur ein Preis ist den die Marktteilnehmer an der Börse zahlen wollen. Er unterstellt zukünftige Gewinnerwartungen. Je optimistischer die Anleger sind, desto höher steigt der Kurs – bis hin zu Übertreibungen. Erfüllt sich die Erwartungen nicht, dann fällt der Aktienkurs eben. Entscheidend für uns ist letztlich die laufende Dividendenausschüttung. Hierin liegt der Vorteil für dein laufendes Einkommen bzw. für deine Auszahlungen im Ruhestand.

Übrigens ab einer Aktienanlagedauer von 10 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Aktienkurs über deinem Kaufkurs liegt bei über 90 %. (wie auf der Webseite von Herrn Dr. h.c. Maschmeyer im Artikel „Aktien langfristig eindeutig die renditestärkste Anlageklasse“ nachzulesen ist) Also bleib optimistisch!

 

Dividendensteigerung / -wachstum – Entscheidend für deinen Vermögensaufbau

Es ist doch eine coole Sache, festzustellen dass wieder die Dividende erhöht wird. Naja ein paar mehr Prozente dürfen es natürlich sein. Eine Dividendenerhöhung von 10 bis 20 % ist dabei gar keine Seltenheit. SAP zum Beispiel erhöhte in den letzten 25 Jahren regelmäßig seine Dividende um über 19 % p.a. Nicht schlecht oder?

Aber welche Höhe der Dividendensteigerung macht Sinn? Was sagt uns das über das Unternehmen aus?

Zuerst einmal ist die Dividendenanhebung ein Ausdruck dafür, dass eine stabile und erfolgreiche Geschäftsentwicklung vorliegt. Das Unternehmen kann also seinen Umsatz und Gewinn regelmäßig steigern. SAP zum Beispiel ist in einem dynamischen, wachsenden Geschäftsfeld tätig, und kann sich zweistellige Wachstumsraten leisten. Daher steigt die Dividende, ohne dass dabei das Unternehmen belastet oder Investitionen vernachlässigt werden.

Begleitet wird das Dividendenwachstum übrigens regelmäßig von langfristigen Kurssteigerungen. Das ist der Grund, weshalb die Dividendenrenditen von guten Unternehmen beim Kaufzeitpunkt nie so hoch ansteigen. Optisch sieht es immer so aus als ob z.B. Bayer nur eine Dividendenrendite von 2,5 bis 3 % aufweist. Aber deine persönliche Dividendenrendite steigt mit jeder Dividendenerhöhung an.

Welche Dividendenwachstumsrate brauchst du jetzt? Grundsätzlich gilt hier: Je höher desto besser. Auf dem zweiten Blick sind aber 2 Faktoren entscheidend. Erstens was ist dein Ziel? Nehmen wir einmal an, dass du in 10 Jahren eine persönliche Dividendenrendite von 10 % netto erreichen willst.

Zweitens wie hoch ist die aktuelle Dividendenrendite und welches Dividendenwachstum ist in Zukunft zu erwarten? Das tatsächliche Wachstum wirst du erst im Nachhinein kennen. Zukunft bedeutet immer auch Ungewissheit. Aber ein Blick zurück gibt gute Anhaltspunkte. So können wir den Schnitt der letzten 5 Jahre vom Dividendenwachstum heranziehen (DGR-Rate bzw. Dividend-Growth-Rate). Lass uns dann noch mit einem Puffer kalkulieren, dann passt das.

Nun verknüpfen wir beide Faktoren miteinander und betrachten 2 Aktien: Royal Dutch Shell hat eine Dividendenrendite von 7,2 %. Damit diese in 10 Jahren bei 10 % liegt brauchen wir ein Dividendenwachstum von 7,1 % p.a. In den letzten 5 Jahren lag das Dividendenwachstum im Schnitt bei 9 % p.a. Damit schaffen wir 11,7 %. Dein Ziel von 10 % Dividendenrendite in 10 Jahren schaffst du also. (Hinweis: Ich habe eine Kapitalertragssteuer von 25 % angenommen.)

Als andere Aktie nehmen wir die Qualcomm her. Diese hat eine Dividendenrendite von 4 %. Das Dividendenwachstum lag in den letzten 5 Jahren im Schnitt bei 19,9 %. In 10 Jahren beträgt die Dividendenrendite stolze 15,3 %. Ziel übererfüllt. Für das Ziel von 10 % würde bereits ein Wachstum von 14,4 % ausreichen.

Hier hast du den Vergleich als Grafik:

Dividendenrendite Dividendenwachstum im Duett

Zusammengefasst ist das Zusammenspiel von Dividendenrendite, Dividendenwachstum und Zeit von großer Bedeutung. Verknüpfe alle Komponenten miteinander und du weißt, ob dich dein Investment glücklich machen wird. Übrigens zum Nachlesen kann ich dir das Buch „Dividenden Investor: Krise des Geldes und wie Sie mit Dividenden ein Vermögen aufbauen“* empfehlen.

 

Ausschüttungsquote – Spiegelbild nachhaltiger Ausschüttungspolitik

In vielen Blogbeiträgen kannst du lesen, dass ein Unternehmen solange keine Dividende auszahlen soll, wie es das Geld für Wachstum vernünftig investieren kann. Schließlich gibt es ja für dich hohe Kursgewinne. (So zum Beispiel Thorsten Polleit in seinem Artikel „Die Jagd nach Dividende ist Unsinn“).

Leider ist das nur die halbe Wahrheit. Wenn du nämlich das Geld genau zu einer Börsenkrise brauchst, kann das bei fallenden Kursen ziemlich böse enden. Interessanter Weise zeigen Untersuchungen, dass gerade Aktien mit Dividende oft eine weit bessere Kursentwicklung aufweisen und in Krisen stabiler sind.

Mein Tipp: Nimm dir ein Beispiel an den erfolgreichen Anlegern, wie Warren Buffet. Konzentriere dich auf nachhaltige Dividendenzahler. Langfristig bist du sicherer, schneller und erfolgreicher an deinem Ziel.

Was aber ist denn nun eine nachhaltige Ausschüttungsquote? DIE Quote gibt es nicht. Ein Unternehmen das kaum investieren muss, kann viel mehr vom Gewinn ausschütten. Z.B. hat der Personaldienstleister Amadeus Fire kaum Investitionskosten. Eine Ausschüttungsquote von 75 % ist kein Problem. Das Geschäft kann trotzdem ausgebaut werden. Anders sieht es bei Daimler aus. Als Autobauer muss ständig investiert werden, hier sollte die Ausschüttungsquote bei 40 bis 50 % liegen.

Am besten vergleichst du die Ausschüttungsquoten der letzten Jahre. Schau dir auch an, was direkte Konkurrenten ausschütten. Dann bekommst du ein Gefühl dafür welche Ausschüttungsquote sinnvoll ist.

Bei einem plötzlichen Anstieg der Ausschüttungsquote muss immer ein plausibler Grund vorliegen. Ansonsten gibt es Schwierigkeiten zukünftige Dividendenzahlungen aufrecht zu erhalten.

Meine Erfahrung, die ich dir mit auf deinen Weg geben möchte ist, dass die Ausschüttungsquote wenigstens 20 % betragen sollte. Oft findest du das bei jungen Dividendenzahlern, wie Apple. Gestandene Unternehmen bewegen sich oft im Bereich von 35 bis 55 %, wie Qualcomm. Insbesondere bei nordamerikanischen Aktien ist das der Fall. In Europa kann die Ausschüttungsquote auch mal bei 75 % liegen (z.B. Hugo Boss). Auf jeden Fall ist eine Ausschüttungsquote die darüber liegt auf Nachhaltigkeit zu prüfen. Sonst passiert es, dass du in ein Unternehmen investierst das sich bald keine Dividenden mehr leisten kann.

 

Beispiel einer Geldanlage – Ein Anlagebeispiel in eine Dividendenaktie, wie Qualcomm

Jetzt hast du eine Menge Hintergrundwissen zur Dividende aufgebaut. Du weißt jetzt wie wichtig die Zusammenhänge zwischen Dividendenrendite, Dividendennachhaltigkeit sowie Dividendenwachstum sind. Abschließend habe ich hier noch ein kleines Echtbeispiel. Anhand der Qualcomm Aktie zeige ich dir was dir eine Investition in eine Aktie mit Dividende über die Jahre für Mehrwert bringen kann.

Qualcomm Investition

Wie du siehst steigt die Startdividendenrendite schon nach 10 Jahren auf über 10 % an. Natürlich ist das eine Vermutung. Ich habe dabei auch sehr vorsichtig gerechnet. Aber unter normalen Umständen ist das Ziel erreichbar.

Hier kannst du dir die genaue Analyse zur „Aktie mit Dividende: Qualcomm Incorporated“ ansehen.

 

Fazit: Die Mischung macht´s bei der Dividende

Es ist wie mit einem guten Essen. Ein gutes Stück Fleisch zaubert noch kein Menü. Vielmehr muss es mit den richtigen Zutaten verfeinert werden. Dann hast du ein vorzüglich schmeckendes Menü.

Hier am Aktienmarkt ist die Dividende die Hauptzutat. Richtig gut wird es aber erst, wenn die Zutaten Dividendenwachstum, Dividendenrendite sowie Dividendenkontinuität eine schmackhafte Symphonie bilden. Deshalb ist Dividende nicht gleich Dividende.

Zu guter Letzt denke daran, dass die Zeit dein größter Helfer ist. Bleib fokussiert, lass dich nicht von kurzfristigen Kursschwankungen verrückt mache! In diesem Sinne „Keep it simple – Halte es einfach!“. So bist du erfolgreich.

Danke für das Lesen meines Artikels. Erzähle deinen Freunden davon, dadurch hilfst du ihnen ihr Geld besser anzulegen. Dein Thomas von DIVDepot.

 

Passende Bücher zum Thema Dividende und Aktien findest du hier.

Schau dir die ausführliche Analyse zur oben genannten Aktie Qualcomm an.

Diese Artikel rund um Aktien mit Dividende empfehle ich dir.

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4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Sehr gut auf den Punkt gebracht Thomas!
    Der Arikel ist sehr wertvoll, da dieses Thema oft mißverstanden wird. Viele schauen nur nach der hohen Dividendenrendite und wundern sich, wenn es im Gesamtergebnis nicht vorwärts geht.
    Gern teile ich deinen Artikel.
    Gruß
    Alex

  2. Hallo Alex,

    ja das stimmt. Leider wird auch in Finanz-Zeitschriften immer nur von der ach so tollen Dividendenrendite geredet, ohne sich einmal genau damit zu beschäftigen.

    Den Artikel zu teilen ist eine super Idee – je mehr finanzinteressierte Leser sich selbst Ihre Meinung bilden desto besser.

    Grüße Thomas

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